Approche Sexocorporelle

Approche Sexocorporelle

Der »Approche Sexocorporel« wurde ursprünglich in den 70er Jahren an der Départment de Séxologie de l‘Université du Québec in Montréal entwickelt. Das Züricher Institut für klinische Sexologie & Sexualtherapie ist der Multiplikator für die Schweiz und Deutschland.
Das Neue an diesem Ansatz ist der sexologische Blick auf den Körper. Einerseits wird er als Sensorium für Eindrücke von Außen betrachtet, andererseits als Ausdrucksmittel für innere Zustände wie z.B. sexuelle Erregung, gefühlte Emotionen. Dadurch eröffnen sich neue Wege im Umgang mit sexuellen Fragestellungen.
Während die meisten Sexualtherapien die Paardynamik in den Vordergrund stellen und Sexualität als ihren Spiegel betrachten, geht es beim Sexocorporel im ersten Schritt um individuelle sexuelle Kompetenzen.